BDSM und Escort

Bild von mir und meiner Sub

Auf die Frage, wie man einen gewissen Pfiff in sein Leben bekommt ohne jedoch gleich in die Vollen des BDSM zu gehen, antworte ich immer gleich:

Offenheit und Kommunikation sind der Schlüssel zu Allem.

Sie wollen also wissen, was in einer Nachtvorstellung im Kino in der letzten Reihe so passieren kann? Oder welche Wege sich bei einem gemütlichen Abendessen eröffnen können? Was wohl mein Mann dazu sagt, wenn er „solche“ Fotos von mir bekommt? Wie wäre es wohl, wenn mein Mann dabei wäre? Darf ich meine Freundin mitbringen?

Höre auf nur für Deine Freundin zu fragen und stelle mir Deine Frage direkt!

Berührbare Dominanz

Berührbare Dominanz

Was versteht man, besser: Was verstehe ich darunter?

Ich denke, dass viele Menschen im Internet gerade die ziemlich harten Gangarten im BDSM zu sehen bekommen, wenn sie nach BDSM suchen.

Berührbare Dominanz geht einen Tacken anders. Submission wird durchaus auf eine gewisse Art und Weise erzwungen (auch wenn diese freiwillig gegeben wird), aber ich als Dominus bleibe dabei berührbar und erlaube Berührung und somit findet eine sehr sensitive Dominanz statt, die weniger auf pure Unterwerfung aus ist. Sie geht eher davon aus, dass Submission gerne gegeben wird.

Dieses BDSM ist nicht laut, aber dennoch fordernd und eindeutig in seinen Zielen. Und diese Ziele werden nicht alleine in meinem Film gelebt, sondern ich spiele den Regisseur, welcher die Submission des Partners sanft hervorholt, tatsächlich einfordert, aber eben eher belohnt und weniger bestraft.