#Sexarbeit in Zeiten von Corona

Es sind der Worte ja schon viele gesagt worden. Und ich möchte mich nicht im Taumel der Wiederholung an euch wenden. Die Beschneidung unserer Rechte in einer Föderative sind richtig, wichtig und gut. Daher: #ZuHauseBleiben.


Als freiberuflicher Sexarbeiter bin ich natürlich auch von diesen Maßnahmen betroffen. Dates wurden / werden abgesagt. Und es ist keine Besserung in Sicht. Die mit Geld unterfütterte Libido bleibt ziemlich tot in diesen Tagen. Weil Sexarbeit eben nicht stattfindet.


Natürlich stellen sich viele Menschen die Frage, was ein Sexarbeiter in diesen Tagen so macht. Was er halt statt dessen macht. Außer eben: Nichts.


Zum einen möchte ich die Kolleg*innen auf die Webseite des BesD
(https://berufsverband-sexarbeit.de/) hinweisen. Auf unseren Notfallfonds (https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/besdnotfallfonds/), auf die grundlegenden Informationen, wie und wo es Geld gibt (https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/service/corona/) und natürlich, auf welche Dinge wir nun so grundsätzlich zu achten haben (https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2020/03/04/corona-virus-das-sollten-sexarbeiterinnen-und-alle-anderen-jetzt-beachten/).


Ich selber biete keine Ersatzdienstleistungen an und werde erst dann wieder aktiv, wenn das alles vorbei und wir wieder sicher auftreten können.